Mathemusikabend

Was und wann ist der Mathemusikabend?

Am Mathemusikabend (oder kurz MMA) kann jeder, der sich mit Musik beschäftigt, auftreten und seine neuesten Werke präsentieren und alle Interessierten können sich das anhören. Dabei gibt es sowohl Gesangs- und Klavierstücke als auch Musik mit anderen Instrumenten wie etwa Geigen, Kontrabässen oder gar Drehleiern. Aber nicht nur Mathematiker sind bei uns gern gesehene Gäste: In den vergangenen Semestern haben auch Physiker, CEler, ja sogar Menschen außerhalb der TU Beiträge geliefert oder mitgestaltet. Das Publikum war stets begeistert über das immer sehr abwechslungsreiche Programm.

Der MMA fand im Sommersemester 2018 am Donnerstag, den 12.07.2018 um 19:00 Uhr im großen Physiker-Hörsaal (S2|06-030) statt.

Aber wer organisiert das?

Der Mathemusikabend ist eine Veranstaltung der Mathe-Fachschaft und richtet sich an alle Studierenden, Mitarbeiter und Professoren auch außerhalb des Fachbereichs Mathematik. Alle Helfer und Organisatoren und natürlich auch die Künstler arbeiten ehrenamtlich, daher ist auch der EINTRITT FREI!

Warum sollte man da hingehen? Und wie melde ich mich an?

Warum sollte man nicht hingehen? Wir sind uns sicher, für jeden ist etwas dabei!

Wer jedoch nicht einfach nur zuhören, sondern mitwirken und auftreten möchte, schickt uns eine Email an musikabend[at]mathebau.de. Der Einsendeschluss ist dieses Mal Freitag, der 30.06.. Falls wir Technik wie etwa Mikrophone besorgen sollen, sagt uns bitte rechtzeitig vorher bescheid. Ansonsten könnt ihr alles, was benötigt wird, selbst mitbringen (ein Flügel wird natürlich gestellt). Wir (und natürlich auch das Publikum) freuen uns über jeden, der mitmacht.

 

 

Ein Bericht über den x-ten MMA

Wenn Mathematiker Musik machen - lustig, abwechslungsreich, stimmungsvoll

Von der Binomialverteilung Maja sang der Mathechor beim Mathe-Musik-Abend Ende Februar. Musizierende Mathematiker sind an unserem Fachbereich nichts Neues. Einmal im Semester gestalten sie zusammen den Mathe-Musik-Abend (MMA). Der Vortragsraum des Schlosses verwandelte sich Ende Februar für knapp drei Stunden in einen Konzertsaal der Extraklasse. 150 Zuhörer lauschten gespannt den Darbietungen, die von Klassik bis zu moderner Improvisation reichten. Rüdiger Lich eröffnete den Abend mit dem Song „Die Liste“ und führte wie immer charmant und wortgewandt durch das Programm.
Die Überraschung des Abends waren „Die Heis(s)eren“. Die fünf Sänger präsentierten a cappella „Have a little faith“ und ernteten tosenden Applaus. Lauter wurde es nur noch bei Timo Prenzer, den man ohne Bedenken die Neuentdeckung des Abends nennen darf. Der Student der Materialwissenschaften spielte drei Lieder von Bodo Wartke und durfte die Bühne nicht ohne Zugabe verlassen. Er erzählte in „Meine neue Freundin“ von seiner neuesten Eroberung, die alle Träume erfüllt, denn sie hat einen Schönheitschirugen zum Vater. Viel zu Lachen gab es zudem bei dem Stück „Ja, Schatz“, in dem ein Mann schildert, wie sehr in seine Frau nervt und er schließlich Pläne schmiedet, sie zu köpfen, es dann aber doch nicht tut.
Ein sechsköpfiger Frauenchor überzeugte unter anderem mit „Leaving on a jet plane“ und Daniel Schluckebier zeigte bei „Jessie“ sein Können am Flügel. Die Sunday Night Band versuchte sich an „Road Trippins“ von den Red Hot Chili Peppers. Der Text saß leider noch nicht so richtig, den geprobt wurde erst seit vier Tagen. Deshalb schoben sie schnell einen improvisierten Blues hinterher.
Nach der Pause sangen die Y's Guys in „Ich hab dich relativ gern...“ von einem typischen Männerproblem: sie können nicht sagen, was sie fühlen. Dann nahmen sie das Publikum mit auf eine Reise nach Paris und konnten sich anschließend vor Beifall kaum retten. Fast immer mit dabei ist auch Artur Rosenbusch. Dieses Mal improvisierte er mit Simon Benedikt am Klavier. Außerdem präsentierten Peter Rösch (E-Gitarre), Simon Benedikt (Klavier) und Artus Rosenbusch (Gitarre) das Lied Hoppla. Glänzende Augen verursachte Rosenbusch im Anschluss sicherlich bei seiner Freundin. Für sie hatte er das Liebeslied „You're the best thing“ geschrieben und trug es an diesem Abend am großen schwarzen Flügel nur für sie vor.
Der Mathechor bescherte dem Abend wie immer einen krönenden Abschluss. Die rund zwei Dutzend Sängerinnen und Sänger sangen von der Binomialverteilung Maja und gaben Powerfrau zum Besten. Wie groß das Repertoire der mathematischen Sänger ist, zeigte eines ihrer Lieder. Mit „Thy will be done“ sangen sie einen zeitgenössischen und nicht ganz leichten Gospelsong. Auch hier duften die zwei Zugaben nicht fehlen. Und mit „Don't worry“ entließ der Chor sein Publikum in die Nacht.
Trotz des wunderbaren Programms hat doch einer gefehlt. Martin Bernasconi war zum ersten Mal nicht mit dabei. Er gab am nächsten Tag seine Master-Arbeit ab und konnte deshalb nichts zum Programm beitragen. sfr

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