Projekt mit dem Sonderforschungsbereich 666 - Integrale Blechbauweisen höherer Verzweigungsordnung

Einbindung neuer mathematischer Methoden zur Bewertung der Betriebsfestigkeit integraler Blechbauweisen

Das Projekt wird durch den Sonderforschungsbereich 666 gefördert, in dem sich Wissenschaftler verschiedener Fachbereiche der Technischen Universität Darmstadt zu einem interdisziplinären Forschungsverbund zusammengeschlossen haben.

Es befasst sich mit Fragestellungen der Bauteilbewertung im Hinblick auf die Betriebsfestigkeit. Die Dehnungswöhlerlinie dient der Beschreibung des Ermüdungsverhaltens von Werkstoffen und wird daher als Kriterium der Betriebsfestigkeit  herangezogen. Experimentell wird diese durch eine Reihe  dehnungsgeregelter Dauerschwingversuche ermittelt.
 
Ein Ziel dieses Projekts besteht darin, gängige Methoden zur Schätzung der Parameter von  Dehnungswöhlerlinie und Spannungsdehnungskurve zu verbessern. In diesem Zusammenhang werden verschiedene nichtparametrische Schätzer auf das Problem angewandt und gegenübergestellt, sowie  die für den Schätzer relevanten Einflussgrößen identifiziert.

Ein weiteres Projektziel ist  die Schätzung des experimentellen Designs des dehnungsgeregelten Wöhlerversuchs. Dabei werden Monte Carlo Methoden  zur Bestimmung des optimalen Designs des nichtlinearen parametrischen Regressionsproblems herangezogen.

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